Kontakt

Assistenzhunde e.V.

Dagmar Tennhoff (1. Vorsitzende)

Aspastraße 15
59394 Nordkirchen

Telefon: 0 25 96/33 37

Kontakt: E-Mail


Dornen mögen dich verletzen, Menschen dich verlassen, das Sonnenlicht sich trüben;
aber du wirst niemals ohne Freund sein, wenn du einen Hund besitzt.

Douglas Malloch

Mein Helfer auf 4 Pfoten – Maria und Teddy

Eigentlich ist mein Leben ganz normal. In meinem Zuhause fühle ich mich wohl und schätze die Kontakte zu meiner Familie und meinen Freunden. Trotz alledem gibt es Momente, in denen ich mich auch mal zurückziehen möchte, um allein "mein Ding" zu machen. Durch die Tatsache ständig auf Hilfe angewiesen zu sein, lässt sich mein grundsätzliches Recht auf ein selbstbestimmtes Leben nicht realisieren.

"ALLEIN MEIN DING" zu machen birgt die Gefahr, in eine vollständige Hilflosigkeit zu kommen. Kleine Dinge erschweren mir den Alltag: ein heruntergefallenes Telefon, notwendige Medikamente sind für mich unerreichbar, Gefahr von Stürzen und vieles mehr. Mein Partner auf vier Pfoten ersetzt mir meine fehlenden lebenspraktischen Fähigkeiten.
Er hilft, leistet Gesellschaft und verhält sich wertfrei gegenüber seinem menschlichen Teampartner.

Behindert und Hund - na und?

Jeder Mensch ohne Einschränkung kann selbst bestimmen, ob er einen Hund haben möchte. Ich und viele weitere behinderte Menschen stoßen auf großen Widerstand bei dem Wunsch nach einem Hund. Sicherlich scheinen bei oberflächlicher Betrachtung viele Gründe gerechtfertigt, doch kann ich aus meiner Erfahrung mit meinen Hunden erzählen, dass die Vorteile für Mensch und Hund gleichermaßen überwiegen.

Meine Hunde geben mir Lebensfreude und helfen mir, mein Selbstbewusstsein zu stärken. Wenn ich mit ihnen unterwegs bin, wird meine Behinderung im Kontakt mit Mitmenschen zur Nebensache. Wir reden, spielen, trainieren und beschäftigen uns auf vielfältige Weise mit den Hunden. Hunde helfen "Brücken zu bauen".

Wir sind ein ganz normales Mensch und Hunde Rudel ;-)           Hier könnt Ihr mehr über uns lesen